- Einfache Sprache -
Willkommen beim Projekt FrüBiS

FrüBiS steht für: Frühe Bildung und Sprachmittlung.

Wir meinen mit Frühe Bildung die Bildung und Betreuung von Kindern, zum Beispiel in Kitas. Kita ist die Abkürzung für Kindertagesstätte. Wir benutzen für das Wort Sprachmittlung oft das Wort Dolmetschen. Wir meinen dann das gleiche.

Was ist Sprachmittlung?

Zur Sprachmittlung gehören Dolmetschen und Übersetzen.

Dolmetschen
ist die mündliche Übertragung von der einen Sprache in eine andere Sprache. Eine Dolmetscherin kann ein Gespräch oder auch einen schriftlichen Text dolmetschen.

Übersetzen
ist die schriftliche Übertragung von einem geschriebenen Text in eine andere Sprache.

Was machen wir in dem Projekt?

  • Wir stärken Dolmetscher*innen in Ihrer Arbeit. Wir beraten zu allen wichtigen Fragen und bieten Fortbildungen an, um Dolmetscher*innen zu unterstützen.
  • Wir arbeiten mit pädagogischen Fachpersonen und Leitungspersonen aus der Frühen Bildung. Das sind zum Beispiel Personen, die in einer Kita arbeiten.
    Wir machen diese Personen aufmerksam auf Sprachmittlung und Mehrsprachigkeit. Das sind wichtige Themen für Menschen, die in der Frühen Bildung arbeiten. Sie sollen sich gut damit auskennen. 

Zur Erklärung: Was bedeutet das Sternchen *?

Was ist Mehrsprachigkeit?

Spricht eine Person zwei oder mehr Sprachen, dann heißt das mehrsprachig. Auch eine Einrichtung kann mehrsprachig sein, zum Beispiel weil die Mitarbeiter*innen verschiedene Sprachen sprechen. Oder weil eine Kita von Anfang an zwei Sprachen anbietet, zum Beispiel Deutsch und Englisch. Auch ein Land kann mehrsprachig sein, wie zum Beispiel die Schweiz. Mehrsprachigkeit ist eine Fähigkeit, die gut zu einer vielfältigen Gesellschaft passt

Warum ist Sprachmittlung wichtig?

Sprachmittlung ist wichtig für die Kommunikation.

Sprachmittlung hilft dabei, dass Menschen sich gegenseitig verstehen können. Das ist besonders wichtig in einer vielfältigen Gesellschaft, in der die Menschen verschiedene Sprachen sprechen.

Für Einrichtungen ist es wichtig, möglichst offen für viele Menschen zu sein. Verschiedene Menschen sollen in die Einrichtung kommen können. Einrichtungen der Frühen Bildung sind zum Beispiel Kitas oder Eltern-Kind-Zentren, kurz EKiZ.

Sprachmittlung hilft bei der gegenseitigen Verständigung. So können alle Familien in die Einrichtung kommen. Mitarbeiter*innen der Einrichtung und Familien können sich verständigen, auch wenn sie keine gemeinsame Sprache sprechen.

Unter Familie verstehen wir alle, die sich Familie nennen und als Familie leben.

Zum Beispiel:

  • Pflegefamilien mit einem Pflegekind,
  • Queere Familie, zum Beispiel mit 2 Müttern,
  • Mutter-Vater-Kind-Familien,
  • Ein-Elternfamilien mit nur einem Elternteil.

Was bedeutet das Sternchen *?

Im Text steht zum Beispiel: Dolmetscher*innen. Das Zeichen * heißt: Gender-Sternchen. Gender ist Englisch und bedeutet: Geschlecht. Das Sternchen steht für alle Menschen und Geschlechter, zum Beispiel:
  • Männer und Frauen
  • trans Personen Das bedeutet zum Beispiel, dass eine Person sagt: Ich bin eine Frau. Aber bei der Geburt hat sich jemand geirrt und gesagt: Es ist ein Junge.
  • nicht-binäre Personen Für manche Menschen passt keins der beiden Geschlechter Mann oder Frau.
  • inter-geschlechtliche Personen Manche Menschen sind Frau und Mann zugleich.
Mit dem * gehören alle mit dazu.

Unsere Angebote

Unsere Angebote sind für

Angebote für Dolmetscher*innen

Alle unsere Angebote sind kostenlos.

Wir bieten Fortbildungen an

Sprachmittlung in der Frühen Bildung ist wichtig und soll eine gute Qualität haben. Deshalb bieten wir Fortbildungen für Ihren Einsatzbereich an. Außerdem finden Sie bei uns Fortbildungen zum Dolmetschen.

Möchten Sie an einer Fortbildung teilnehmen?

Zur Terminübersicht

Wir bieten Supervision, Intervision und Beratung an

Bei einer Supervision erhalten Dolmetscher*innen Unterstützung, sich mit der eigenen Arbeit auseinanderzusetzen. Wir arbeiten dafür mit ausgebildeten Fachpersonen zusammen, die ins Projekt kommen. Bei einer Intervision tauschen sich Dolmetscher*innen untereinander aus und beraten sich gegenseitig. Für Rückfragen begleiten wir die Intervision. Sie können mit allen Fragen und Anliegen in unsere Beratung kommen. Wir möchten Dolmetscher*innen in ihrer Rolle stärken. Wir möchten Sie dabei unterstützen, wenn sie über Konflikte in vergangenen Gesprächen nachdenken und überlegen: Wie kann ich in Zukunft gut mit solchen Konflikten umgehen?

Wenn Sie Fragen zu unseren Angeboten haben, melden Sie sich gerne bei uns.

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Angebote für Fachpersonen und Leitungspersonen

Alle unsere Angebote sind kostenlos.
Wir bieten Beratung, Fortbildungen und Info-Veranstaltungen an

Zur Terminübersicht

Themen der Fortbildungen sind:

  • Gespräche mit Dolmetscher*innen,
  • Mehrsprachigkeit und
  • Vielfalt in der Gesellschaft.

Was ist Mehrsprachigkeit ?

Spricht eine Person zwei oder mehr Sprachen, dann heißt das mehrsprachig. Auch eine Einrichtung kann mehrsprachig sein, zum Beispiel weil die Mitarbeiter*innen verschiedene Sprachen sprechen. Oder weil eine Kita von Anfang an zwei Sprachen anbietet, zum Beispiel Deutsch und Englisch. Auch ein Land kann mehrsprachig sein, wie zum Beispiel die Schweiz. Mehrsprachigkeit ist eine Fähigkeit, die gut zu einer vielfältigen Gesellschaft passt.

Wir machen Fachpersonen und Leitungspersonen aufmerksam auf die Themen Mehrsprachigkeit und Sprachmittlung. Dieses Fachwissen unterstützt sie in ihrer Arbeit mit Familien.

Melden Sie sich gern bei uns, wenn Sie sich beraten lassen möchten.

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Wir haben Fachinformationen und Arbeitsmaterialien

Zum Beispiel:

  • Übersetzungen von Elternbriefen,
  • Aushänge in verschiedenen Sprachen und
  • Tipps für die Praxis.

Das alles finden Sie im Bereich Praxishilfen.

Zu den Praxishilfen

Wir bieten Info-Veranstaltungen für Fachpersonen an

  • Wir informieren über die Vorteile von Sprachmittlung.
  • Wir geben Tipps für die Gespräche zwischen Familien, Einrichtungen und Dolmetscher*innen.
  • Wir sprechen über Mehrsprachigkeit in der Praxis.
    Wir stellen zum Beispiel Kinderbücher vor, in denen mehrere Sprachen vorkommen. Oder wir geben Hinweise für einen Morgenkreis in einer Kita, in dem die Sprachen aller Kinder vorkommen.

Zu den Veranstaltungen

Austausch zwischen Einrichtungen und Eltern

Sprachmittlung ist wichtig für die Kommunikation und den Austausch zwischen den Einrichtungen und den Eltern. Nur durch Sprachmittlung können diese Gespräche gut funktionieren.

Mit Eltern meinen wir alle Personen, die sorgeberechtigt und erziehungsberechtigt sind. Wir meinen die Personen, die Sorge und Verantwortung für die Erziehung des Kindes tragen.

Es gibt viele Vorurteile gegenüber Familien, die zu Hause nicht Deutsch sprechen. Sprachmittlung hilft dabei, dass es weniger Vorurteile gegenüber diesen Familien gibt.

In gedolmetschten Elterngesprächen bekommen die Einrichtungen und die Eltern alle wichtigen Informationen über die Dolmetscher*innen.

Zur Erklärung: Was bedeutet das Sternchen *?

In Elterngesprächen geht es zum Beispiel um diese Informationen:

  • Wer betreut das Kind?
    Und wie?
  • Wie lernt das Kind?
  • Wie entwickelt sich das Kind?

Unsere Begleitung fängt früh an

In unserem Projekt geht es um Sprachmittlung in Einrichtungen für sehr kleine Kinder. Das sind zum Beispiel Kitas, EKiZ oder Kinder-Tagespflege-Personen. Durch die Sprachmittlung wissen die Eltern und die Einrichtung von Anfang an Bescheid, wie sich das Kind entwickelt. Sie merken früh genug, wenn sich etwas verändert beim Kind. Das heißt auch Präventionskette.

Manchmal haben Kinder Entwicklungsverzögerungen und entwickeln sich langsamer als andere Kinder. Oder ein Kind hat eine Krankheit oder eine Behinderung. Es ist wichtig, das früh zu erkennen. Dann können die Kinder gute Unterstützung bekommen.

Bessere Chancen für alle

Unserer Gesellschaft ist vielfältig. In ihr leben verschiedene Menschen, die verschiedene Sprachen sprechen. Leider haben nicht alle Menschen die gleichen Möglichkeiten in unserer Gesellschaft. Die Chancen sind viel schlechter, wenn eine Person kein oder erst wenig Deutsch spricht. Sprachmittlung sorgt dafür, dass Familien und Kinder bessere Chancen bekommen. Sprachmittlung sorgt auch dafür, dass Familien besser an der Gesellschaft teilhaben können.

Wir wünschen uns, dass jede Einrichtung Sprachmittlung anbietet.
Sprachmittlung soll selbstverständlich werden. Sie ist wichtig, damit die Einrichtungen gute Bildung anbieten können. Fachpersonen und Einrichtungen sollen sich mit Sprachmittlung auskennen. So können Einrichtungen und Familien sich besser verständigen, wenn sie keine gemeinsame Sprache sprechen. Das ist wichtig, weil einige Familien sonst ausgeschlossen werden.

Dolmetscher*innen buchen

Leitungspersonen und Fachpersonen können im Internet Dolmetscher*innen für Elterngespräche buchen. Die Internetseite dafür heißt: sPortal. Dieses Portal bietet eine Liste von Dolmetscher*innen und kümmert sich um die Vermittlung.

Das Portal ist für Fachpersonen und Leitungspersonen aus Einrichtungen der Frühen Bildung in Hamburg.

Das Portal ist Teil von dem Projekt Kita-Einstieg Hamburg von der AGFW Hamburg. AGFW ist die Abkürzung für: Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege. Die Sozialbehörde Hamburg finanziert das Projekt. Fast alle Gespräche sind kostenlos.

Zum  sPortal

Das Rollenprofil mit den Aufgaben der Dolmetscher*innen

Zur Erklärung: Was bedeutet das Sternchen *?

Die Arbeit als Dolmetscher*in ist vielfältig. Dolmetscher*innen müssen viele Dinge berücksichtigen. Deshalb gibt es ein Rollenprofil mit den Aufgaben der Dolmetscher*innen. Es ist wie ein Leitfaden für gute Kommunikation beim Dolmetschen.

In dem Rollenprofil mit den Aufgaben für Dolmetscher*innen steht:

  • Was ist wichtig für die Arbeit als Dolmetscher*in?
  • Worauf müssen die Dolmetscher*innen bei ihrer Arbeit achten?

Das Rollenprofil mit den Aufgaben der Dolmetscher*innen haben wir bei FrüBiS erarbeitet. Es gilt für die Dolmetscher*innen von „Kita-Einstieg“ . „Kita Einstieg“ ist ein anderes Projekt der AGFW Hamburg. AGFW ist die Abkürzung für: Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege.

Das ist für die Dolmetscher*innen der AGFW Hamburg

Die Dolmetscher*innen wissen dann, wie sie sich bei der Arbeit verhalten sollen. Die Dolmetscher*innen der AGFW müssen sich an das Rollenprofil halten. Auch für andere Dolmetscher*innen kann das Rollenprofil hilfreich sein. Denn es ist wichtig, damit Kommunikation gut funktioniert. Alle sollen vertrauensvoll und respektvoll miteinander sprechen.

Das Rollenprofil hilft auch den Einrichtungen. So können sie die Arbeit der Dolmetscher*innen besser verstehen.

Jetzt folgt das Rollenprofil zum Aufklappen. Lesen Sie gern, wie das Dolmetschen gut gelingt.

Professionalität:
Regeln für fachlich gute Arbeit

Dolmetscher*innen wissen:

Das gehört zu meiner Arbeit und das nicht

Es geht um Abgrenzung und Rollenklarheit. Die Dolmetscher*innen bekommen einen Auftrag für eine Sprachmittlung. Sie kennen ihre Rolle im Gespräch mit der Einrichtung und den Eltern. Sie verhalten sich professionell. Sie passen ihr Verhalten der Situation an.

Die Dolmetscher*innen machen keine Begleitung oder Beratung für die Einrichtung oder die Eltern. Die Dolmetscher*innen sind für die Übertragung der Sprache da. Die Dolmetscher*innen können sich selbst abgrenzen von der Einrichtung und von den Eltern.

Nach einem Auftrag denken die Dolmetscher*innen darüber nach:

  • Wie habe ich meine Arbeit gemacht?
  • Habe ich mich professionell verhalten?
  • Mit was bin ich zufrieden?
  • Was kann ich nächstes Mal besser machen?

Wir nennen das Selbstreflexion.

Die Dolmetscher*innen nehmen an Fortbildungen teil. Und sie tauschen sich mit anderen Dolmetscher*innen über ihre Arbeit aus. Dafür gibt es eigene Treffen. Das ist die Intervision.

Es ist auch wichtig, was Einrichtungen und Familien über die Arbeit der Dolmetscher*innen denken. Wenn es möglich ist, fragen die Dolmetscher*innen deshalb die Einrichtungen und Familien nach ihrer Arbeit.

Wir nennen das Fremdreflexion.

Die Dolmetscher*innen wissen, dass Menschen verschieden sind.
Menschen sprechen zum Beispiel verschiedene Sprachen und haben verschiedene Religionen. Es gibt verschiedene Kulturen. Die Dolmetscher*innen wissen auch, dass Menschen aus einem Land nicht alle gleich sind.

Die Dolmetscher*innen wissen, was sie können und was nicht. Sie arbeiten verantwortungsbewusst. Sie nehmen nur Aufträge an, die zu ihren sprachlichen Fähigkeiten passen. Die Dolmetscher*innen kennen sich gut mit ihrer Arbeit aus.

Wir nennen das Verantwortungsbewusstsein.

Berufsethik: Regeln für den eigenen Beruf

Die Dolmetscher*innen haben eine neutrale Rolle. Das bedeutet, dass sie nicht die Meinung von einer Person vertreten. Sie sind nur für die Übersetzung da. Alle sollen sich verstehen können. Die Dolmetscher*innen verhalten sich allen gegenüber gleich. Sie sind mitfühlend, aber sie halten auch Abstand.

Es kann einen Interessenskonflikt geben. Zum Beispiel wenn eine Dolmetscherin eine Familie privat kennt. Dann muss sie das sagen. Manchmal ist es besser, das Gespräch dann zu beenden.

Wir nennen das Neutralität oder Allparteilichkeit.

Die Dolmetscher*innen arbeiten genau. Sie übersetzen alles, was die Einrichtung und die Eltern sagen. Es geht dabei um den Inhalt und den Sinn. Sie übersetzen nicht Wort für Wort.

Wir nennen das Genauigkeit.

Die Dolmetscher*innen sorgen für Transparenz. Das bedeutet: Sie informieren alle beteiligten Personen über die Inhalte. Sie dolmetschen alles, was Personen im Gespräch sagen. Vielleicht müssen sie etwas genauer erklären. Sie dolmetschen auch diese Erklärungen in beide Sprachen. Sie lassen nichts weg und sie fügen nichts dazu.

Sie dolmetschen auch Nebengespräche, die nichts mit dem Thema zu tun haben.

Vielleicht gibt es ein Missverständnis im Gespräch. Wenn die dolmetschende Person das merkt, informiert sie alle Personen darüber. Wir nennen das Transparenz.

Die Dolmetscher*innen haben Schweigepflicht. Sie dürfen nichts weitersagen. Die Dolmetscher*innen informieren am Anfang des Gesprächs über die Schweigepflicht. Die Schweigepflicht ist wichtig für das Gespräch und steht auch im Vertrag über ihre Arbeit. Nur so können die beteiligten Personen den Dolmetscher*innen vertrauen.

Wir nennen das Verschwiegenheit.

Veranstaltungen

Hier finden Sie die Termine unserer Veranstaltungen. Achten Sie bitte bei jeder Veranstaltung, für wen die Veranstaltung ist.

Zu jedem Termin finden Sie:

  • den Titel der Veranstaltung.
  • die Zielgruppe, für wen die Veranstaltung ist.
    Zum Beispiel für Fachpersonen oder für Dolmetscher*innen.
  • den Link zur Anmeldung für die Veranstaltung.

Alle Veranstaltungen sind kostenlos.

Sagen Sie bitte früh genug ab, wenn Sie nicht kommen können.

Interessieren Sie sich für eine Info-Veranstaltung?

Vielleicht möchten Sie eine Info-Veranstaltung planen für eine bestimmte Arbeitsgruppe oder eine Leitungsrunde. Fragen Sie uns gerne an dafür. Wenn es zeitlich passt, kommen wir gerne zu Ihnen.

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Praxishilfen

Unsere Praxishilfen unterstützen die Arbeit in Einrichtungen zum Thema Mehrsprachigkeit und Sprachmittlung. Dazu gehören zum Beispiel Übersetzungen in verschiedene Sprachen.

Sie können die einzelnen Praxishilfen herunterladen.

Liste der Praxishilfen

  • Broschüre Sprachmittlung
  • Übersetzungen für Einrichtungen
  • Flyer und “Willkommen-Poster” in mehreren Sprachen
  • Links zu anderen Projekten

Benötigen Sie eine Übersetzung, die nicht in der Liste steht? Melden Sie sich gerne bei uns!

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Über uns

Das Projekt FrüBiS gehört zur AGFW Hamburg. AGFW ist die Abkürzung für: Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege. Zur AGFW Hamburg gehören alle Hamburger Wohlfahrtsverbände.

Zusammenarbeit mit anderen Projekten

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